FILM UND KRITIK 2

Wie entstehen Hypes – Mechanismen der Filmkritik

Mo. 3. Juni 2013 in der Akademie der Künste, Berlin, Pariser Platz um 19.00 Uhr

Eine Veranstaltung der Akademie der Künste in Zusammenarbeit mit dem Verband der deutschen Filmkritik

Bert Rebhandl und Georg Seeßlen im Gespräch.
Einführungsvortrag: Frédéric Jaeger (Chefredakteur von critic.de) 

Georg Seeßlen, Foto © Christine Wawra; Bert Rebhandl, Foto © Harry Schnitger

Wenn beste Kritiken niemanden ins Kino locken, wenn schlechte Kritiken einen Kinohit nicht verhindern, wenn es den einen Film gibt, der alle vereint, die Branche, das Publikum und die Kritik oder den fast alle Kritiker verreißen oder den die Kritik verreißt und das Publikum liebt oder den, der ein Hype werden sollte, aber keiner geworden ist: Welche Rolle spielt dabei die Filmkritik? Wie entstehen einmütige Urteile, Hypes und Anti-Hypes? Mit den Mechanismen der Filmkritik setzen sich die beiden renommierten Filmexperten Bert Rebhandl (freier Journalist, Lehrbeauftragter der FU Berlin) und Georg Seeßlen (Filmkritiker, Autor) auseinander.

Anmeldungen von VdFk-Mitgliedern unter: presse@adk.de

 

 

HOW WOULD KRACAUER DO IT?

Einladung zum Symposium des VDFK in Oberhausen

Neue Perspektiven der Filmkritik zwischen Boulevard und Wissenschaft, Krise und Netz - Symposium des Verbands der Deutschen Filmkritik

Montag, den 6. Mai 2013

12.30-15.30 Uhr im Podium/Festival Space (gegenüber vom Lichtburg Kino) Elsässer Straße 28-30, 46045 Oberhausen

How would Kracauer do it?

Der für alle Interessierten offenen Veranstaltungsrunde geht es vor allem darum, Sichtweisen junger Filmkritiker mit denen älterer Generationen ins Gespräch zu bringen, und Perspektiven, Bedingungen und die Tradition des gegenwärtigen Schreibens über Film zum Thema zu machen.

Ziel ist eine Ortsbestimmung unabhängiger wie abhängiger Filmkritik.

mehr...

PREIS DER DEUTSCHEN FILMKRITIK: DIE PREISTRäGER 2012

Mit dem Preis der deutschen Filmkritik 2012, den der Verband der deutschen Filmkritik am 11.2.2013 in Berlin verlieh, wurden „Barbara" von Christian Petzold als bester Spielfilm und „Oh Boy" von Jan Ole Gerster als bester Debütfilm ausgezeichnet.