Halluzinieren auf dem Friedhof. Essay zu LSD im Film der sechziger Jahre

In: ray Filmmagazin 4/2018, Wien, April 2018, S. 70-74

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Dr. Morticia Zschiesche

Morticia Zschiesche studierte Publizistik und Theater-/Film-/Fernsehwissenschaften (Magistra Artium) an der FU Berlin. Im Rahmen ihrer Promotion zum Thema "Kulturorganisationen und Corporate Cultural Responsibility" an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Fachbereich Soziologie beschäftigte sie sich mit Non-Profit-Orgnisationen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Medien und Kultur. Als Autorin veröffentlicht sie derzeit im Wiener Filmmagazin ray, im Zürcher Filmmagazin filmbulletin und in der taz - die tageszeitung. Als Mitglied des Programmrats des kommunalen Karlstorkinos in Heidelberg kuratiert sie das monatliche Filmprogramm, hält Einführungen, moderiert Filmgespräche und initiiert Formate zur Filmvermittlung mit Schwerpunkt auf junge Menschen. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt beim deutsch-deutschen und französischen Film der 1950er und 1960er-Jahre sowie abseitigen B-Movies. Als Filmwissenschaftlerin und Soziologin interessiert sie sich dabei insbesondere für die konstruktiv-kritische Vermittlung von Film als Kunstform und Reflexion gesellschaftlicher Konstellationen . Speziell der Rolle der Frau vor und hinter der Kamera sowie der Betrachtung filmästhetischer Themen widmet sie sich gern. Referenzen unter www.creativepartnership.de